bei killed by death records gib’s klassischen punk aus den späten 70ern und frühen 80ern für umme. alle paar tage eine neue 7″. beachtenswert ist z.b. auch das frühwerk von dieter meier (ex-yello, jetzt farmer in argentinien), der kürzlich bei arte mit bryan ferry (was macht eigentlich bobby mcferrin, den fand ich mal gut mit 12 oder so) durch die nacht in zürich war, und die sich auf eine unglaublich versnobbte weise den abend über zugetrunken und herumgelebemannt haben, wobei bryan ferry auf eine recht charmante weise arrogant war und sich dann trotzdem nach argentinien einladen liess.

zum G8 beginn in heiligendamm gibt’s heute von mir:

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“making room for youth” von “social unrest”